Mentaltraining für den Alltag


Anlaufstelle - Online-Tagebuch ... (12.09.2018)

Und wenn du denkst es geht nicht mehr, kommt irgendwo ein Tagebuch her... Wer schon mal ein Tagebuch geschrieben hat, kennt seine Macht. Wenn es dann noch antwortet, ist es umso stärker. Ab und an mag man nicht quatschen sondern sich "einfach" nur etwas von der Seele schreiben. Anbei ein kleiner Tipp mit viel Wirkung: sorgen-tagebuch.de


Hallo Baby ... (08.08.2018)

Und plötzlich ist der Tag X gekommen von dem dir schon viele Mütter erzählt haben. Du bist Mutter. Was das heißt, das hast du dir in Gedanken schon vorab 100x theoretisch durch den Kopf gehen lassen. Die Theorie ist leider kein guter Freund von der Praxis. Denn es kommt anders als es doch vor kurzem noch in der Phantasie war. Das eigene EGO rückt nicht nur an die 2te Stelle sondern noch weiter nach hinten und jemand anders hat oberste Priorität. Was auch wunderschön ist und so sein sollte. Jeder geht mit der Rolle als (Super-)Mutter anders um. Für all jene, welche das Gefühl haben, sie vergessen sich selbst und wollen sich wieder spüren gibt es hier ein zwei Tipps aus der Praxis: 1. Rituale einführen. Nicht nur für das Mutter/Kind Gespann sondern auch für sich selbst. Sei es der Kaffee bevor die restlichen Mannschaft wach ist oder am Abend mal eine Tasse Tee wenn alles schläft.

2. Zeit nutzen. Wenn das Kleine schläft kann man entweder auch schlafen oder die Zeit für sich nutzen. Mit zum Beispiel 10 Minuten Yoga für den (ziemlich sicher) verspannten Rücken.

3. Gute-Laune-Musik beim Autofahren hören. Geht auch mit Kind und tut der Mama gut.

4. Freunde treffen. Ganz wichtig für den sozialen Kontakt bevor die Welt an einem vorbei zieht. Tratschen tut der Seele immer gut.

5. Bewegung. Raus in die Natur. Da weiß jeder selbst was einem gut tut.

Die Punkte klingen zwar sehr einfach aber wer mindestens ein Kind hat, der weiß wie schwer es ist das Ein oder Andere in die Tat umzusetzen. Viel Spaß.

Aja ... wer weitere Tipps und Tricks hat, kann mir diese gerne zukommen lassen und ich erweitere den Beitrag ;)


Körpersprache ... (09.07.2018)

Ein Lächeln sagt mehr als tausend Worte - so ein altes Sprichwort. Wir achten instinktiv mehr auf die Sprache des Körpers als wir bewusst wahrnehmen und auch meinen. Die Menschen sprechen mit Händen und Füßen und wir meinen rasch an Hand der Haltung eines Menschen zu erkennen, ob es ihm gut geht oder nicht. Ständig tauschen wir nonverbale Botschaften aus – ob wir wollen oder nicht. Seine eigene Körpersprache kann man sich aber auch in vielen Situationen seines eigenen Lebens zu nutzen machen. Zum Beispiel zum Umprogrammieren von erlernten Mustern. Nur mal ein kleines Selbstexperiment: Setzen Sie sich so hin, als seien Sie komplett gelangweilt und schlecht gelaunt, gähne nach Herzenslust, die Schulter sind hängend etc.

Und nun setzen Sie sich so hin, als seien Sie vollkommen energiegeladen, glücklich und fähig Bäume auszureißen. Nehmen Sie die ganze Haltung ein UND lächeln Sie dabei! Was geschieht? Beeinflussen nun Ihre Gefühle Ihren Körper oder Ihr Körper Ihre Gefühle? Dies ist nur ein kleines Experiment aus dem Bereich des Körpersprachentrainings und wie es unser Sein beeinflusst. 


Die Liste ... (07.06.2018)

Wir verschieben Sachen von heute auf morgen oder übermorgen. Blicken wir dann auf unser Leben zurück kommt der große Seufzer und die Erkenntnis: Wenn ich das gewusst hätte, dann hätte ich viel früher … oder … ich hätte gerne noch mal das Gespräch mit meiner Mutter / Vater gesucht um über das Vergangene zu sprechen und zu verzeihen … oder … ich wäre gerne mal von der Europabrücke gesprungen aber leider … 

Warum warten wir immer bis es 5 vor 12 ist anstatt jetzt zu handeln und sich jetzt seine Wünsche, Träume, Bedürfnisse etc. zu verwirklichen? Vor ca. 10 Jahren hatte ich auch eine persönliche Liste, welche mir zufällig vor ein paar Monaten wieder in die Hände gekommen ist. Von 10 Punkten wurden neun erledigt. Bewusst oder unbewusst lass ich im Raum stehen aber z.B. der Bungee-Sprung von der Europabrücke war der reinste Wahnsinn. Wie würde Ihre persönliche Liste aussehen? Ein Versuch ist es Wert und das Bild anbei soll Ihnen dabei eine kleine Anleitung dazu geben. Viel Spaß. 


The King's speech ... (04.05.2018)

Nervös vor dem Vorstellungsgespräch beim neuen Chef, der mündlichen Matura, der Aufnahmeprüfung oder vielleicht auch beim Kundtun der eigenen Meinung im Bekanntenkreis? Es gibt Persönlichkeiten, die einfach drauf los quatschen können. ACHTUNG - es gibt eine gute Nachricht für alle, die das auch gerne können möchten. Reden kann jeder, wenn er will! Anbei nur ein paar kleine Inputs aus dem Bereich des Mentaltrainings:

1. Arbeiten Sie mit Wörtern, die das Unterbewusstsein versteht und welche Bilder erzeugen. 

2. Achten Sie auf Ihre Stimmlage. Eine ruhige und ausgeglichene Stimme verändert Sie und Ihre Zuhörer.

3. Üben Sie vor dem Spiegel an Ihrer Körpersprache. Mal mit einem geraden Rücken, mal mit einem krummen Rücken. Einmal lauter, einmal etwas leiser etc. Erkennen und fühlen Sie selbst den Unterschied.


Schlaf Kindlein schlaf ... (11.04.2018)

Schlafen ist ein Grundbedürfnis jedes einzelnen Menschen. Angefangen von der Einschlafphase bis zu den wichtigen REM-Schlafphasen. Bei Entzug droht die Kapitulation des Körpers. Nicht umsonst nutzte man früher Schlafenzug als Foltermethode. Statistiken zeigen, dass fast jeder dritte Erwachsene in Österreich leidet an Schlafstörungen. Anbei nur ein paar kleine Tipps, welche dem Ein oder Anderen etwas Ruhe ins Schlafzimmer bringen kann. 

1. Achten Sie auf Ihre Ernährung vor dem Schlaf. Die Verdauung wird Ihnen dankbar sein.

2. Elektrogeräte gehören vor das Schlafzimmer. Vor allem das Smartphone und dessen Freunde.

3. Schlaftemperatur regeln. +-20 ° und frische Luft fördern das Einschlafen.

4. Rituale entwickeln um dem Tag einen Abschluss zu geben.

5. Bei Medikamenten darauf achten, welche Inhaltsstoffe den Schlaf hemmen könnten.  


Entscheidungsträger: Kopf ... (12.03.2018)

Die Vorbereitungen für den nächsten Marathon sind bereits voll im Gange. Egal ob den Berg hinaus, hinab, quer durch den See oder durch das Tal gerade aus. Der Trainingsplan ist geschrieben und der Fitnessplan wird umgesetzt. Aber der Sieger steht nur am Treppchen, wenn der Kopf in der entscheidenden Phase mitspielt und stark genug ist.  Das unterscheidet ihn von den restlichen Teilnehmern. Meist sind es nur Bruchteile einer kleinen mentalen Ablenkung, die über Sieg oder Niederlage entscheiden. 

Punkt 1: Lassen Sie sich nicht vom Wetter, der kneifenden Hose oder einem Mitläufer ablenken. 

Punkt 2: Erfolgreich ist nur der, bei dem die Psyche an einem Stang mit seinem Rest zieht. 

Punkt 3: Selbstreflexion. Kennen Sie Ihre Stärken und Schwächen wirklich oder meinen Sie es nur? Seien Sie kritisch und positiv sich selbst gegenüber. 

Punkt 4 bis XY gibt es persönlich bei mir abzuholen. Für eine erfolgreiche Saison 2018. #growmentaltraining


Fastenzeit ist Entschlackungszeit ... (08.02.2018)

Viele Menschen nutzen die Fastenzeit um ein wenig auf ihr Essen zu achten, wieder einmal zu entschlacken und sich einfach etwas Gutes tun. Doch ab und zu wird der Geist schwach und das Fleisch willig. Was also tun um hier stark zu bleiben?

1. Das gute alte Ziel – eine genaue Definition von dem was man erreichen will, hilft oft wahre Wunder. Sind es zum Beispiel -2 kg oder -2 cm beim Bauchumfang? Wie können diese Ziele erreicht werden. Welches Training eignet sich am Besten für das Ziel und den eigenen Körper? Stell dir vor wie es ist, das Ziel erreicht zu haben und das immer dann, wenn die Motivation wieder aufgeladen werden muss. 

2. Machen Sie sich Ihr Ziel sichtbar an Hand von einem Foto, einer Zeichnung etc. und platzieren Sie es an einem Ort wo es für Sie greifbar ist. Sollte es mal in Vergessenheit geraden können Sie es sich sofort wieder sichtbar machen. 

3. Wenn der innere Schweinehund flüstert dann wird einfach zurück geschrien. Zu jeder Ausrede gibt es ein Gegenstück warum man weitermachen sollte. Versprochen. 

4. Die Macht des Schreibens. Hand aufs Herz und zwar wie oft schummelt sich eine kleine Sünde dazwischen. Schreiben Sie sich auf, was Sie zu sich genommen haben und kontrollieren Sie sich selbst ein wenig. 

5. Bewegung. Achten Sie auf ausreichend Bewegung. Ein gesunder Geist in einem gesunden Körper kann oft Wunder bewirken und den Heißhunger in die Knie zwingen. 

6. Mach dir Komplimente für jeden Tag an dem du deinem Ziel näher bist. 


Überlebenschancen für den Vorsatz ... (02.01.2018)

Das neue Jahr hat begonnen und die Motivation für den Neujahrsvorsatz ist auf 100%. Und wie sieht es in vier Woche aus? Folgende Punkte könnten die Überlebenschance um ein paar Monate verlängern: Definieren Sie das WANN und WIEVIEL / Suchen Sie sich einen Motivationspartner / Stellen Sie sich bildlich vor was Sie erreichen möchten. Erleben Sie gedanklich das Erreichen und den Erfolg. / Beschäftigen Sie sich mit dem Ergebnis nicht mit der Arbeit dorthin. / Nehmen Sie sich weniger vor und setzen Sie dies dafür tatsächlich um. Und wenn gar nichts mehr hilft, gibt es immer noch Grow-Mentaltraining.

 


Stille Nacht ... (01.12.2017)

Eine kleine Idee für das heurige Christkind - ein Gutschein voll mit Ruhe und Entspannung schenken! Bei Interesse einfach eine Nachricht schreiben und schauen was passiert. Vielleicht gibt es sogar noch eine kleine Überraschung für Sie selbst dazu. Ich wünsche eine schöne Adventszeit. 


Allerheiligen und Allerseelen ... (01.11.2017)

In unserer Gesellschaft sind Themen wie Trauer, Tod und das Sterben aus dem Alltag verbannt. Man hat keine Zeit dafür, denn man muss wieder funktionieren. Doch irgendwann holt die Zeit einen ein und man funktioniert eben nicht mehr. Allerheiligen und Allerseelen sind fixe Bestandteile im Jahr, wo einem klar wird was passiert ist. Trauerbewältigung ist, wie einen Berg zu besteigen. Man beginnt im Tal und arbeitet sich Schritt für Schritt nach oben. Sie werden bis zum Gipfel den geliebten Menschen nie vergessen aber der Schmerz wird mit jedem Höhenmeter ertragbarer. 


SWITCH OFF! ... (10.10.2017)

In den letzten Tagen und Monaten beobachte ich immer mehr, dass die Menschen um mich herum Social Media-Depressiv werden. Die Posts von schönen Bildern jeden Tag (ist noch wer am arbeiten?) oder die ständig strahlenden Selfies. Eine Welt, die irgendwo zwischen Nirgendwo existiert. Genau diese Welt, lässt viele an ihrem eigenen Leben anfangen zu zweifeln. Was es heißt ohne Social Media und mit weniger Online zu leben, erzählt Monika Schmiderer in ihrem Buch. Sehr empfehlenswert für alle, die der digitalen Stressfalle entkommen möchten. Mehr Infos gibts unter switchoff.at     


Ventile anschließen ... (10.09.2017)

Am Vormittag die Kinder in die Schule bringen, den Haushalt machen, schnell Facebook checken, noch schnell die Whatsapp Nachrichten beantworten, ab in die Arbeit, Mails abarbeiten, nach Hause und dem Partner zuhören, Aufgaben mit Kinder erledigen, Vorkochen für den nächsten Tag, etc. Und man selbst? Vergessen im Alltag. Ohne den passenden Ausgleich kann nur ein Tropfen, das Fass zum Überlaufen bringen. Wichtig ist, selbst zu wissen welches Ventil angeschlossen werden kann um den Ausgleich zu finden und wieder Kraft zu tanken! 


Autosuggestion im Sport ... (08.08.2017)

Autosuggestion ist eine Technik aus dem Mentaltraining und für Sportler extrem effektiv.

Autosuggestion wirkt über intensive Wiederholung von z.B. Formeln, Leitsätzen oder Bildern und wird beim Autogenen Training, der Hypnose uvm. eingesetzt. Es gibt eine Fülle an Studien, welche die Wirkung von Suggestionen belegen. Nutze deine innere Stimme um dich selbst zu coachen. Verstärkt mit visuellen Bildern und dem Erfolg, steht nichts mehr im Wege. 


Unterstützung annehmen ... (03.07.2017)

Wer kennt das Gefühl nicht - das Wohlbefinden ist alles andere als gut und braucht dringend jemanden zum Reden in dieser Minute. Doch leider sind alle Freundschafts-Leitungen besetzt! In diesem Moment gilt es den Kopf nicht hängen zu lassen, sondern eine neue Leitung in Anspruch zu nehmen.  


Catwalk-Training ... (02.06.2017)

Keine Sorge, dieser Tipp hat nichts mit einem gewöhnlichen Catwalk-Training zu tun aber es ist eindeutig einer meiner Favoriten. Es wird der mentale Bereich sowie auch die Körpersprache angesprochen. Für ein würdevolles und starkes Auftreten gegenüber Situationen und auch sich selbst. Schultern zurück, Bauch rein und los geht’s. Machen Sie Ihren Weg zum persönlichen Laufsteg. 


Krisen ... (05.05.2017)

Eine Krise hat viele Gesichter. Der Verlust eines Menschen durch eine Trennung, der Verlust des Arbeitsplatzes, plötzliche Krankheit, ja sogar materieller Verlust kann eine Krise herbeiführen. Das Leben verläuft nicht immer nach unseren Vorstellungen. Krisen sind unangenehm. Das ist eine Tatsache. Wichtig ist, dies zu erkennen und aus der Opferrolle zu kommen. Lernen Sie damit umzugehen und das Geschehene als neues Puzzleteil in Ihr Leben einzubinden. Schließlich haben Sie schon die eine oder andere Krise gemeistert. Warum nicht auch diese? Mit oder ohne Hilfe, das entscheiden Sie!


Quatschkopf ... (05.04.2017)

Es gibt Tage, an welchen es nicht so läuft wie man es gerne hätte. Wie wäre es, genau dann, nostalgische Glücksmomente wieder aufleben zu lassen? Schauen Sie sich ein Pixi-Buch an, pusten Sie Seifenblasen oder holen Sie sich einen Kaugummi aus einem Automaten von damals, hören Sie eine Bibi-Blocksberg Kassette, spielen Sie Gummi-Twist. Denn: was uns früher mal glücklich gemacht hat, wirkt auch heute noch! Man muss sich nur daran erinnern uns es einfach tun!


Perspektive wechseln (03.03.2017)

In manchen Situationen sieht man den Wald vor lauter Bäumen nicht! Stimmt oder? Aus diesem Grund wird im Mentaltraining mit dem sogenannten Perspektivenwechsel gearbeitet. Oft ist es sehr hilfreich, Situationen aus einem anderen Blickwinkel zu betrachten um eine Lösung zu finden. In diesem Fall macht es einen Unterschied ob man direkt am Teich steht oder am Wasserfall oben.


Mit Om zu mehr Umsatz (03.02.2017)

Werbung ist harte Arbeit. Wenn MitarbeiterInnen zwischen Kundenterminen, Brainstormings und Pitches keine Zeit zum Durchatmen haben, ist schnell die Luft raus. Die Tarrenzer Agentur mindpark hat einen Weg aus dem Hamsterrad gefunden. Eine firmeneigene Mentaltrainerin räumt Arbeitsfrust aus dem Weg und macht Lust auf gemeinsame kreative Höhenflüge.

Was genau dahinter steckt könnt ihr hier lesen.


Mickey Mouse, Dumbo und Co.  (10.01.2017)

Die Walt-Disney-Methode  ist eine Kreativitäts-Methode um festgefahrene Denkstrukturen zu lösen oder Dinge aus einem anderen Blickwinkel zu sehen. Besonders hilfreich ist sie, wenn es darum geht, Ziele und Visionen zu konkretisieren und alltagstauglich zu gestalten. Es sind keine Grenzen gesetzt und alles ist möglich oder warum könnte sonst ein Elefant mit seinen Ohren fliegen? Neugierig geworden? Dann lassen auch Sie Ihre Visionen wahr werden.


Ich mag mich, so wie ich bin  (1.12.2016)

Bringst du jetzt auf der Stelle 9 Punkte zusammen, welche folgenden Satz ergänzen: Ich mag mich wie ich bin weil, ....

Aja Standardwörter wie pünktlich / zuverlässig / etc. zählen nicht. Und los geht´s! Mentaltraining für das Ego, quasi.


Inne halten (07.11.2016)

Dieses Bild braucht keine großer Erläuterung. Manchmal geht es einfach nur darum, inne zu halten. Wörter auf sich wirken zu lassen und was dabei ausgelöst wird. Danke der Tiroler Hospiz Gemeinschaft für die netten Karten.


Energie tanken (14.09.2016)

Wie weit wird das Auto dann wohl noch fahren? Wahrscheinlich wird man bei der nächsten Tankstelle halten und den Tank füllen oder? Aber wer macht das im eigenen Alltag? Seine Batterien wieder aufladen? Vollgas voraus, Ziele erreichen und keine Zeit für Erholung. Wie lang wohl das gut gehen wird? Diese Frage lassen wir einfach mal so im Raum stehen. 


Zur Ruhe kommen in 3 Minuten (08.08.2016)

Klingt einfach, ist es auch! Denn es ist wie immer - alles nur reine Kopfsache! Stell dir einfach mal vor wie es ist zur Ruhe zu kommen. Wie fühlt sich das an? Das klappt wahrscheinlich schon ganz gut oder?;) Dann noch 3 Minuten lang das Wort Ruhe denken oder wer sich traut, sogar laut vor sich hersagen. Fertig! Übrigens, diese Übung geht auch mit anderen Ressourcen. Bei Fragen stehe ich gerne zur Verfügung. Viel Spaß!


Do more of what makes you happy (14.07.2016)

Aus vergangenen Gesprächen mit Freunden habe ich festgestellt, dass wir eigentlich viel zu wenig das tun, was einem gut tut. Ist das Leben nicht viel zu wertvoll um die Tage einfach so verstreichen zu lassen? Sie haben keine Zeit, das ist mir schon klar aber wissen Sie überhaupt was Ihnen gut tut? Wenn ja, dann bitte ich Sie einfach mal so, 5 Dinge aufzuschreiben und sich Gedanken zu machen, wann Sie das letzte Mal eines dieser Dinge gemacht haben? Und, wie lange ist es schon her? 


Ich will, ich wollte, ich habe erreicht (16.06.2016)

Es kann doch so einfach sein. So auch der heutige Tipp - Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg! Was haben Sie nicht alles schon erreicht, wenn Sie dies umbedingt wollten?! Eben ... das ist Mentaltraining


Jeden Tag eine gute Tat (02.06.2016)

Es gibt Tage an denen man sich gestresst fühlt oder einfach nur schlecht drauf ist! Seien Sie genau dann doch einfach mal nett zu jemand aus der Umgebung. Ein Kompliment oder eine gute Tat wirkt gem. neuesten Studien wie eine Art Puffer. Erstens wird man von sich selbst abgelenkt und zweitens erhält man ein Danke oder ein Lächeln zurück. Und wer freut sich nicht selbst über ein Danke oder ein Lächeln? Somit - einfach mal jemanden die Türe aufhalten, ein Kompliment machen, ein Lächeln schenken uvm. Mentaltrainign Tirol, Mentaltraining  Tiroler Oberland


Konzentrationsübung (11.5.2016)

Lesen Sie bei dem Bild nebenan von links nach rechts. Nennen Sie so schnell wie möglich die Farbe und nicht das Wort. Dies können Sie in alle Richtungen versuchen. Von oben nach unten, von rechts nach links ... Viel Spass


Vertrauen Sie in die eigenen Stärken (25.4.2016)

Diese Übung lässt sich jederzeit und überall anwenden. Sie schaut einfacher aus, als sie ist. Schreiben Sie Ihren Namen auf ein Blatt Papier und dazu eine positive Eigenschaft / Stärke. Sollte es mal einen Tage geben, der nicht nach Plan läuft und man eine Aufmunterung gebrauchen könnte, nimmt man einfach wieder das Blatt zur Hand und macht sich seiner Stärken bewusst.  


5 Minuten Auszeit (01.4.2016)
Für viele ist es eine Herausforderung! Versuchen Sie eine Woche lang, mindestens 5 Minuten am Tag, einfach nichts zu tun. Legen Sie sich auf Ihr Sofa oder ins Bett. Ohne Radio, ohne ein Buch in der Hand & das Handy auf lautlos! Einfach NUR die Ruhe genießen. Eine Woche lang, jeden Tag. Die Profis schaffen 10 Minuten und die Wirkung lässt für sich sprechen.